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Ziele
Inhaltliches Ziel des Projekts war es, die Ernährungs-, Haushalts- und sozialen Kompetenzen der Teilnehmenden zu verbessern.
Zur Erfassung dieser Veränderungen sollte ein möglichst einfacher und verständlicher Fragebogen entwickelt werden. Zusätzlich entstand ein Erhebungsinstrument für die MultiplikatorInnen, um ihre Einschätzung von Projekt und Zielgruppe zu ermitteln.
Der Fragebogen für die Teilnehmenden
Dieses Instrument ist eine an die Zielgruppe angepasste und gekürzte Version des im Projekt „Frühstücken in der Delmestraße“ entstandenen Fragebogens. Bei der Zielgruppe handelte sich um eine heteroge Gruppe, die eine Vielzahl schwieriger Voraussetzungen mitbrachte. Insgesamt verfügten die Jugendlichen/jungen Erwachsenen nach Einschätzung der Betreuenden über eine eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit und mehr „mündliche“ als schriftliche Kompetenzen.
Aus diesen Gründen wollte das Forscherteam in der Befragung
Hier gelangen Sie zur Langfassung des Fragebogens für Teilnehmende.
Hier gelangen Sie zur Kurzfassung des Fragebogens für Teilnehmende.
Der Multiplikatorenfragebogen
Der Fragebogen ist nicht auf bestimmte Inhalte festgelegt und somit für den Einsatz in verschiedenartigen gesundheitsbezogenen Projekten konzipiert.
Er erhebt unter anderem
Hier gelangen Sie zur Kurzfassung des Fragebogens für MultiplikatorInnen.
Stichprobe
Die Stichprobe setzte sich aus BewohnerInnen von Hamburger Jugendwohngruppen im Alter zwischen 16 und Anfang 20 zusammen. Eine Wohngruppe bestand nur aus Männern, die andere war gemischtgeschlechtlich zusammengesetzt. Alle Teilnehmenden kamen aus sozial benachteiligten Verhältnissen und verfügten über geringe finanzielle Kapazitäten. Zum Teil waren die Jugendlichen Flüchtlinge aus Krisengebieten und brachten somit ganz besondere Probleme mit. Teilweise wurden sie verfolgt, misshandelt oder waren traumatisiert. Oft hatten sie nur einen Duldungsstatus und lebten mit der Angst, in ihr Ursprungsland abgeschoben zu werden.
Interventionen
Empowerment – der Schlüssel zum Erfolg? Das Hamburger Team wollte Jugendliche außerhalb des Settings Schule erreichen. Aus diesem Grund führten sie die Interventionen im Rahmen betreuter Jugendwohngruppen durch. Das Kochangebot fand in den teilnehmenden Jugendwohngruppen einmal wöchentlich statt. Diese Aktion sollte zu einer Verbesserung von sozialen und allgemeinen Lebenskompetenzen sowie praktischen Erfahrungen mit Ernährung beitragen.
Ergebnisse
Die Auswertungen sind noch nicht abgeschlossen.
Letzte Bearbeitung: 01.03.2010
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