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Auch Jugendliche und junge Erwachsene sind häufig Zielgruppen für Prävention und Gesundheitsförderung. In dieser Bevölkerungsgruppe sind für die Evaluation folgende Aspekte (in Abhängigkeit vom Alter der Zielgruppe) wichtig:
Allgemein
Jugendliche und junge Erwachsene
Wie kann dies in der Praxis aussehen?
Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums Delmestraße in Bremen beginnen ihren Lerntag mit einem gemeinsam organisierten Frühstück. Wirkt sich diese Maßnahme positiv auf ihr Gesundheitsverhalten aus? Um solche Fragen zu beantworten, wurden verschiedene Fragebögen entwickelt, die sich an Schülerinnen und Schüler wenden und als lange Fassung sowie Kurzfassung vorliegen.
Das Präventionsprogramm „Erwachsen werden“ der Organisation Lions Quest fördert allgemeine Handlungskompetenzen (life skills) von Schülerinnen und Schülern. Die Universität Bielefeld hat für die Erfolgsmessung des Programms Fragebögen für Kinder und Jugendliche konzipiert und diese an Hauptschulen und Gymnasien zum Einsatz gebracht.
Junge, sozial benachteiligte Männer und Frauen, die in Jugendwohngruppen leben, bereiteten mit Hilfe externer Anleitung einmal wöchentlich gemeinsam Mahlzeiten vor, kochten, aßen und räumten hinterher wieder auf. Diese Maßnahme sollte ernährungsbezogene Lebenskompetenz fördern. Zur Überprüfung wurden Fragebögen für Teinehmende (auch in Kurzfassung verfügbar) entwickelt.
Im Methodenkoffer finden Sie weitere interessante Instrumente, die bei der Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene eingesetzt werden können.
Letzte Bearbeitung: 01.03.2010
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